OpenStreetMap fürs Geocachen

24. November 2009

Seit Kurzem habe ich ja ein neues Garmin-GPS-Gerät fürs Geocachen, das eTrex Vista HCx

Bin vom Gerät begeistert, jedoch sind die Original-Karten dafür recht so teuer, kosten für Gesamt-Deutschland fast nochmal soviel wie das ganze Gerät :-S

Ich bekam jedoch von einem, der sich damit auskennt *gg*, den guten Tipp, OpenStreetMap zu verwenden. OpenStreetMap ist quasi Wikipedia für die Weltkarte, denn jeder ist willkommen die aktuelle Karte zu verbessern. Übrigens durfte ich bereits im Rahmen meines Studiums Erfahrung mit den OSM-Kartendaten sammeln und bin von der Idee recht begeistert. Vielleicht werd ich nach dem Studium selber mal GPS-Tracks hochladen um die OSM-Datenbank zu füllen.

Um jedoch die OSM-Daten auf ein Garmin-Gerät zu bekommen, können nachfolgende Links recht hilfreich sein:
* http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:OSM_Map_On_MapSource
* http://wiki.openstreetmap.org/wiki/User:Computerteddy

Es werden nicht nur gewöhnliche Karten angeboten, sondern auch welche mit Höhendarstellungen sowie routingfähige Karten.

Da ich in meinem GPS-Gerät eine Micro-SD-Karte habe, kann ich die bereits kompilierten Daten direkt verwenden, aber auch die Lösung für MapSource funktioniert tadellos.

Eine feine Sache sowie jederzeit kostenlos aktualisierbar.

Zwar sind die Originalkarten sicherlich besser, dafür kosten die auch ‘ne Stange Geld.

Knopf für Ruhezustand beim Herunterfahren von Windows XP

14. September 2009

Ich habe bei meinen Windows-Versionen den Knopf für den Ruhezustand nicht entdeckt und auch diverse Tune-Programme haben diesen nicht hinzugefügt.

Nach kurzer Google-Suche fand ich http://support.microsoft.com/kb/893056 und habe den dort beschriebenen Wert in der Registrierung hinzugefügt.

Habe diesen Schlüssel exportiert und nun steht dieser als Hotfix Hibernation zur Verfügung!

Kontakt

28. August 2009

Ich bin Sascha Lorenz.

Erreichen kann man mich über:

Adblock-Blocker

9. August 2009

Webseiten-Betreiber, die sich mit Werbebannern einige Euronen dazuverdienen wollen, kennen das Problem: Findige Surfer haben auf ihrem Browser die einschlägig bekannten Werbe-URLs auf die ‘Blacklist’ gesetzt. Da dann keine Anzeigen dargestellt werden, kann auch nichts verdient werden.

Hier hilft mein Adblock-Blocker: Wenn ein Browser den Aufruf der URLs unterbindet, schlägt dieses JavaScript Alarm und verhindert, dass die Seite geladen wird.

Nachfolgendes Beispiel funktioniert mit den Google-Werbebannern:

<script type="text/javascript" language="JavaScript">
<!--
function checkad() {
index = 0;
adurl = "http://pagead2.googlesyndication.com/";
if(!document.getElementsByTagName("iframe")[index]) {
alert("Die Google-Werbebanner wurden ausgeblendet!");
location.replace("http://www.example.com/alternate.php");
} else {
if(document.getElementsByTagName("iframe")[index].src.substr(0,adurl.length)!=adurl) {
alert("Für die Google-Werbebanner wird eine falsche URL verwendet!");
location.replace("
http://www.example.com/alternate.php");
}
}
}
window.setTimeout("checkad()", 1000);
//-->
</script>

Spam in Gästebuchern, Blogs, Foren usw.

9. August 2009

Leider haben unangenehme Zeitgenossen eine neue Möglichkeit entdeckt, ihre Werbung für Potenzmittel usw. unters Volk zu bringen. Nachdem Mailserver immer häufiger mit gut funktionierenden Spamfiltern ausgestattet sind, werden nun im Sekundentakt Gästebücher und Foren mit vermeintlichen Einträgen zugeschüttet, welche sich im Nachhinein als Spam herausstellen. Nur wie wird man dieser Situation Herr?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese automatisierten Einträge zu umgehen, hier mal einige Vorschläge für eine “Challenge”, damit der Webserver weiß, dass tatsächlich ein Benutzer den Eintrag getätigt hat, nicht ein Skript.

  • Im HTML-Formular wird ein hidden-Feld erstellt mit leerer Variable. Ein JavaScript setzt diese beim Absenden hinein, der Webserver prüft dann, ob die Variable gesetzt ist. Diese Methode verwende ich auf meinen Webseiten.
    Ein Nachteil: Hier ist JavaScript erforderlich.
    Kann noch “verfeinert” werden, z. B. Prüfwert der Mailadresse o. ä. bestimmen und dies in das versteckte Feld setzen.
  • Grafik mit Zeichen einbinden und den Benutzer bitten, die dargestellten Zeichen hineinzuschreiben.
    Das sog. Captcha wird bei diversen Providern verwendet, wird aber teilweise schon ausgetrickst
    Nachteil: Sehbehinderte Benutzer können mit dem Bild nichts anfangen.
  • Mit dem HTML-Formular einen Zeitstempel schicken; die Dauer des Eintrags darf z. B. 10 Minuten nicht überschreiten.
    Wird bei einigen Banken verwendet.
    Nachteil: Wenn man das Zeitfenster überschreitet weil man z. B. bei der Eingabe unterbrochen wurde, muss man sich erneut einloggen.

Dies ist nur mal eine kleine Auswahl, es gibt aber noch mehr Möglichkeiten, die derzeitige Spam-Situation in den Griff zu bekommen.

Dosensuchen…

8. August 2009
Hier bin ich geocachen in Bamberg

Hier bin ich geocachen in Bamberg

Ja, das ist mein Hobby :-) Ich bin aber weder Müllsammler noch schlepp ich laufend in irgendwelchen Dissen “Mädels” ab *räusper*

Mein Hobby ist geocachen. Prinzipiell so ähnlich wie eine Schnitzeljagd, nur dass die Aufgaben im Internet stehen und prinzipiell von jedem eingesehen werden können.

Da mir Schnitzeljagden schon immer Spaß gemacht haben, war es nur eine Frage der Zeit bis ich vom Geocaching-Virus befallen bin. Auf das Hobby gebracht hat mich eigentlich mein Ex-Mitarbeiter Wolfgang, der das Geocaching mal bei seinen Mitarbeitern vorgestellt hat. Und nachdem mich am 11.05.2008 die sprossi mal zum Schildawald mitgenommen hat wusste ich: Ja, das isses.

Zum Geocachen benötigt man auf jeden Fall ein GPS-Gerät, damit man weiß wo man suchen soll. Eine Taschenlampe ist nachts zu empfehlen, und outdoor-taugliche Kleidung auch (wenn man kein Nur-bei-Sonnenschein-Cacher ist). Für manche Caches benötigt man UV-Lampen, Laserpointer, Nachschlagewerke, Werkzeuge, Leitern usw.

Was das technische Zubehör betrifft habe ich mich meist beim Conrad mit GPS-Gerät (Garmin etrex H) und Taschenlampe (Maglite) eingedeckt, außer die 3-in-1-Lampen, die kommen aus Hongkong.

Das eigentlich interessante am Geocachen sind die Verstecke und Ideen die dahinterstecken. Man kann natürlich nur die Tradis (also die Caches, die an der angegebenen Stelle liegen) machen mit Schwierigkeitsgrad 1, aber das ist auf Dauer doch ziemlich langweilig. Viele Cacher versehen ihren Cache mit einer kleinen Geschichte, um die Sache etwas interessanter zu gestalten. Teilweise werden die Caches als Multi-Cache (mit mehreren Stationen) oder als Mystery (wo man erst auf die Lage der Dose kommen muss) veröffentlicht.

Bis heute (08.08.2009) habe ich schon 109 Caches gefunden und zwischenzeitlich sogar 4 Dosen versteckt die nun andere suchen dürfen.

Aber heute ist nicht alle Tage, drum hier mal die aktuelle Statistik:
Profile for salonue

Herzlich Willkommen

8. August 2009

Hallo Welt!

Hier ist nun mein Blog, den ich eigentlich schon viel länger einrichten wollte. Den  inneren Schweinehund hab ich aber dank Andrea doch überwunden :-)

In Kürze werden dann Infos über mich, meine Arbeit und sonstiges online stehen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Sascha